Der Babysitter

Meine Frau war übers Wochenende weg und ich ging mit ein paar Freunden zum Abendessen aus. Ich kam gegen elf Uhr nach Hause. Das Kindermädchen saß am Küchentisch. Sie kam mit 13 zu uns, aber jetzt ist sie eine junge erwachsene Frau, eine sehr schöne junge erwachsene Frau, kann ich sagen. „Immer noch fleißig“ sehe ich „Ja, ich muss am Montag ein Stück über kulturelle Tabus abgeben“ Mein Interesse war geweckt und wir reden noch etwas darüber, was sie sich genau ausgedacht hat. An einer Stelle sagte sie: „Na ja, ich schreibe nicht über echte Tabus, sonst wären es keine Tabus“. Ich konnte schon die Anspannung in meinem Körper spüren, wie sie das sagte, den Blick in ihren Augen, ich wusste, wohin sie wollte. Mein Magen war buchstäblich und im übertragenen Sinne am Rand. Ich antwortete einladend und vorsichtig mit „Gefällt mir?“. Der Blick in ihren Augen sprach Bände. Ihre Reaktion war subtil genug. „Ich glaube, wir verstehen uns sehr gut“, sieht sie sanft und schwül. Mein Herzschlag ging doppelt so schnell und ich spürte, wie die Spannung in meiner Hose zunahm. Allein die Idee hat mich wahnsinnig gemacht. Das war natürlich unmöglich, aber mein Verstand ist schwach und mein Fleisch sehr hart.. Ich stand auf und ging zur Theke, schnappte mir ein Geschirrtuch und ging zu ihr. Zeit für eine Augenbinde. Sie wollte etwas sagen, aber ich hielt meinen Finger an ihre Lippen. Ich habe den Küchentisch abgeräumt. Ich hielt einen Moment inne, um die Spannung aufzubauen. In einer Bewegung hob ich sie hoch und stellte sie auf den Tisch. Sie stieß einen kurzen Schockschrei aus. Ich zog sanft an ihren Haaren, bis sie komplett mit dem Rücken auf dem Tisch lag. Lecker! Wie eine warme Mahlzeit, auf die man sich mit Hunger gefreut hat. Ich ließ meine Augen über ihren Körper gleiten, während ich sie langsam auszog. Ihr Körper hatte Krämpfe, ihr Atem war schwer. Diese schönen Brüste… sie bewegten sich auf und ab wie eine hypnotische Oase. Ich könnte fast auf der Stelle abspritzen. Als sie bei ihrer Hose ankam, erschien ihr wunderschöner Tanga. Anmutig und leicht transparent. Sie wurde ordentlich aktualisiert, so wie ich es mag. Ich spielte mit meinen Fingern an den Rändern ihres Tanga. Liebkosung ihre weichen und geschwollenen Schamlippen. Ich ziehe ihren Tanga beiseite und schiebe einen Finger hinein. Ich höre ein leises, aber intensives Stöhnen. Nachdem ich mit ihrer feuchten Muschi gespielt habe, ziehe ich ihren Tanga aus. Jetzt habe ich richtig Hunger. Ich lecke mit meiner Zunge ihre feuchte Muschi, so köstlich süß, dass es nach mehr schmeckt. Gierig stecke ich meine Zunge in ihre Fotze und lutsche an ihrem Kitzler. Meine Hände fühlen ihren Körper, diese köstlichen Brüste, was für ein Vergnügen. Ich ziehe sie an die Tischkante und nehme ihr die Augenbinde ab. Ich schaue sie an und nicke zustimmend. Sie nickt zurück und fast gleichzeitig schiebe ich meinen harten Schwanz in sie. So tief ich kann. Ich ziehe ihre Beine noch ein bisschen nach oben, um ein bisschen weiter zu kommen. Ich halte diese Position eine Weile, während ich ihr in die Augen schaue. Dann packe ich sie an den Hüften und pumpe meinen Schwanz fest in ihre super feuchte Muschi. Ich höre das Geplapper unserer Körper und den Saft, der aus ihrer Muschi kommt. Ihre Brüste heben und senken sich fest. Ich wünschte, ich könnte für immer in diesem Moment bleiben. So intensiv, dass wir komplett ineinander versunken sind. Ich spüre, wie sich ihr Körper zuspitzt. Und pumpen Sie noch ein paar Mal extra hart. Stöhnend und wichsend wichsen wir. Ich senke sie mit dem Rücken auf den Küchentisch. Mein Schwanz immer noch in ihrer Muschi. Ich muss diesen Moment festhalten. Während ich mit meinen Händen über ihren Körper fahre, bemerke ich, dass mein Schwanz schlaff wird. Zeit, raus und zurück in die Realität. Während ich sie küsse, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und flüstere ihr ins Ohr “das verlangt nach mehr”

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